40 Jahre müssen gefeiert werden…

Letzte Woche war es soweit, der Löwenpapa ist 40 Jahre alt geworden. Da es bei uns in der Woche etwas chaotisch war, der Löwenpapa ist erst am Abend vor seinem Geburtstag von einer Dienstreise in die Schweiz wiedergekommen und ich bin wie jedes Jahr in seiner Geburtstagswoche zur Messe nach Berlin gefahren (allerdings dieses Jahr nur an seinem Geburtstag), haben wir uns für eine kleine Familienfeier am Wochenende und eine Gartenparty vor den Sommerferien entschieden.

Aber so ganz ohne Tamtam wollte ich den 40sten dann doch nicht „untergehen lassen“ und habe mich in Löwenpapas Abwesenheit mit den Löwenmädels ans Backen und Vorbereiten gemacht.

Neben Luftballons und Girlanden jeweils mit einer 40 drauf, die wir im Haus und vor der Haustür verteilten, haben die beiden Löwenmädchen Plätzchen gebacken und haben fleißig Vieren und Nullen ausgestochen und mit bunten Streuseln dekoriert. Für den morgendlichen Geburtstagstisch musste natürlich auch noch ein Geburtstagskuchen her, sowie reichlich Backwaren für die lieben Kollegen.

Ich habe mich als Geburtstagskuchen für einen Zitronenkuchen mit Glasur in Herzform entschieden, auf dem wir dann wieder Vieren und Nullen aus Marzipan dekoriert haben.

Morgens fanden dann tatsächlich kurzzeitig auch 40 Kerzen darauf Platz, allerdings waren die so heiß, dass der Geburtstagspapa alle schnell auspusten musste, bevor die Glasur mit dem Marzipan schmilzt. Drumherum wurden die Kekse platziert.

Für die Arbeitskollegen habe ich einen Mandarinenblechkuchen sowie Blätterteigkringel mit drei unterschiedlichen Füllungen (Speckwürfel-Zwiebel, Schafskäse sowie getrocknete Tomaten mit Sonnenblumenkernen und Parmesan) vorbereitet. Zudem hat der Löwenpapa noch den Geburtstagskuchen sowie die Keksdose mitgenommen. Ich glaube, die Raubtierfütterung ist gelungen, denn abends kam er mit geleerten Blechen und Kuchenformen wieder nach Hause.

Zum Familiengeburtstag gab es nochmals Zitronenkuchen und die Altlöwin brachte noch einen Apfelkuchen mit. Da ich mich krankheitsbedingt vom Babybasar, der am nächsten Tag stattfinden sollte, abmelden musste, gab es schließlich noch die bereits vorbereitet Möhrentorte.

Auf der Möhrentorte war es deutlich einfacher 40 Kerzen zu platzieren, als am Geburtstag auf dem Herzkuchen, aber auch hier musste sich der Löwenpapa wegen der Hitze beeilen und die Kerzen auspusten.

Da nach diesem Gelage sicherlich noch jeder Hunger hatte (vor allem, da wir krankheitsbedingt eine große Esserin und ein kleiner Esser weniger waren), gab es zum Abendessen noch eine italiensche Gemüsesuppe (Minestrone) sowie Brot, lecker Aufschnitt und so weiter.

Und jetzt machen wir uns an die Planungen für die Gartenparty, aber hier haben wir uns dafür entschieden, dass jeder Gast noch eine Kleinigkeit zum Buffet beisteuert, so dass wir hoffentlich nicht so viel vorbereiten müssen. Wir sind mal gespannt.

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