Ein (Geburtstags-) Wochenende in Berlin

Nachdem ich einige Tage in Berlin auf einer großen Reisemesse gearbeitet habe, hatte ich im Anschluss mit dem Löwenpapa und die beiden Löwenmädchen ein Familienwochenende geplant, vor allem da der Löwenpapa am Sonntag Geburtstag hatte.

Der Löwenpapa war mit den Mädels bereits Freitagmittag in Berlin gelandet und besuchte mit ihnen das Naturkundemuseum. Alle waren von dem riesigen Dinosaurierskelett begeistert und das kleine Löwenmädchen wollte es sich dann auch gleich aus der Nähe betrachten. Leider war das keine so gute Idee, weshalb der Löwenpapa einen ersten Schweißausbruch erlitt.

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Am späten Nachmittag habe ich dann mein Löwenrudel dann im Aletto Hotel am Kudamm (www.aletto.de) getroffen.

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Beide Löwenmädchen freuten sich, dass jede „oben“ schlafen konnte, denn wir hatten ein Sechs-Bett-Zimmer mit Bad und WC. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant, in dem auch die Kinder etwas essen möchten. Gelandet sind wir in der Bleibtreustraße bei Repke Spätzlerei und Flammkuchen (www.spaetzlerei.de). Wir hatten Glück und bekamen den letzten Tisch, da wir ja keine Reservierung hatten. Nach Spätzle mit Linsengemüse und riesigen Kinderportionen Bratkartoffeln sind wir wieder in die S-Bahn gestiegen und haben noch ein wenig Berlin im Dunkeln erkundet.

Nach einer gefühlt „kurzen“ Nacht – in dem Hotel sind auch viele Jugendgruppen und Schulklassen untergebracht, die abends spät zurück kamen oder am Morgen früh abreisten – haben wir uns an einem wirklich abwechslungsreichen Fühstücksbuffet für den Tag gestärkt.

Zunächst ging es mit der S-Bahn zum Alexanderplatz und der Weltzeituhr, anschließend weiter mit der Straßenbahn zu den Hackeschen Höfen und von dort zu Fuß über diverse Spielplätze in Richtung Synagoge.

Von dort fuhr uns die S-Bahn in Richtung Gendarmenmarkt. Dort bestiegen wir den Französischen Dom, vorbei am Glockenwerk und hatten von der Aussichtsplattform einen tollen Überblick über Berlin.

Nach einer kurzen Eis- und Toilettenpause ging es zu Fuß weiter zum Deutschen Dom. Dort kletterten die beiden Löwenmädchen im Lustgarten auf dem abgestellten Brunnen herum und schauten mit Begeisterung dem Seifenblasenmann mit seinen Riesenangeln zu. Den Seifenblasen wurde gemeinsam mit anderen Kindern nachgejagt.

Anschließend ging es dann zu Fuß über die Spree wieder zum S-Bahnhof Hackescher Markt und weiter zum S-Bahnhof Bellevue, wo wir unterhalb des Bahnhofs einen tollen Spielplatz mit vielen Rutschstangen, Bullaugen und einem Summloch entdeckt hatten.

Nach gut einer Stunde machten wir uns nun wieder mit der S-Bahn auf den Weg in Richtung Hotel.

Abends haben wir in der Pizzeria La Piazza Pizza und Nudeln gegessen. Unser Platz direkt am Fenster bot den Löwenmädchen reichlich Abwechslung, aber mit dem Wunsch nach Kinderportionen war man hier leider etwas überfordert.

Im Anschluss haben die beiden Löwenkinder noch ein wenig im Hotel in der Spielecke gespielt und Löwenpapa und ich haben sie dabei von der Hotelbar aus beobachtet.

Am nächsten Morgen haben wir zunächst beim Frühstück mit extra leckeren Riesenmuffins aus dem Cafe des benachbarten Amerika Hauses den Geburtstag vom Löwenpapa gefeiert. Danach haben wir dann unsere Sachen zusammengepackt und uns auf den Weg zu unserem Auto gemacht, das das Wochenende im benachbarten Parkhaus verbracht hat.

Nun ging es wieder in Richtung Braunschweig, allerdings legten wir einen kleinen Zwischenstopp in Potsdam in der Biosphäre (www.biosphaere-potsdam.de) ein.

Die Biospäre beheimatet eine Tropenwelt mit exotischen Tieren und Pflanzen. Mit dem großen Löwenmädchen konnte man bereits einige Aufgaben am „Wegesrand“ lösen, aber das kleine Löwenmädchen betrachetet alles wie einen großen Spielplatz und war von den vielen Wasserstellen begeistert. Wir alle waren vom Schmetterlinghaus begeistert, wo uns die Kokons der verschiedenen Schmetterlinge gezeigt wurden, während diese um uns herumflatterten. In der Aquasphäre sind wir auf Tauchstation gegangen und haben Korallen und „Nemo-Fische“ gesehen.

Wir haben im Cafe Tropencamp noch ein kleines Mittagessen gehabt, was allerdings für die Kleinigkeiten relativ teuer ausfiel. Ins Restaurant konnten wir leider nicht gehen, da dort an dem Sonntag Brunch angeboten wurde.
Allerdings hatten die Löwenmädchen so während des Essens noch die Möglichkeit die Koi-Karpfen zu füttern und das stündliche Gewitter haben wir auch erlebt.

Nach diesem abschließenden Ausflug ging es dann tatsächlich nach Hause. Und dort wurden wir sofort gefragt, wann wir denn das nächste Mal nach Berlin fahren –  ein gelungenes Wochenende!

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